5. Festlegung der Route

Der Fehler liegt im Detail

Nun folgen die organisatorischen Handlungen. Buchen, reservieren und zu Stadtrundgängen und Ausflügen anmelden. All das gehört dazu, wenn die Radtour abwechslungsreich und erfrischend sein soll. Planen Sie tageweise, wie viele Kilometer Sie mindestens erreichen wollen und was Ihre maximale Strecke und Ankunftsort wäre. Es gibt immer Tage, bei denen der Weg länger erscheint, z. B. wenn der Gegenwind oder die Wärme Ihnen zu schaffen macht. Für solche Situationen sollten eventuelle Ausweichstrecken bzw. Ausweichziele ausgearbeitet werden. Übernachtungsmöglichkeiten sollten daher auch nicht immer verbindlich gebucht werden.

Erholungsphasen für alle

Planen Sie Pausen für die Regeneration ein, denn nicht nur der Körper, sondern auch die Sinne brauchen Ruhezeiten. Große Mahlzeiten bieten sich weniger an, da der Körper dann meist träge wird und das Radfahren schwerer fällt. Kleinere und erfrischende Snacks sind da vor allem in den warmen Jahreszeiten sehr angenehm und motiviert für die nächste Etappe. Auch reichliches Trinken ist wichtig, da Sie beim Radeln Wasser über die Haut abgeben. Hier gilt nicht zu süß und nicht zu kalt, denn kalte Getränke sind nur im ersten Augenblick erfrischend. Der Körper muss sehr viel Energie aufwenden, um die Flüssigkeit der Körpertemperatur anzupassen. Dafür geht viel Energie drauf, die Sie lieber fürs Radeln nutzen sollten.