4. Informationen sammeln

Kartenmaterial & Co.

Es gibt viele Hilfsmittel, angefangen bei den klassischen Karten, die es auch speziell für Radfernwege und Radwanderwege gibt, bis hin zu speziellen Programmen in denen Sie Ihre Route virtuell planen können. Wer mit einem Kompass und einer Karte umgehen kann, ist damit nicht so falsch beraten, denn dann können Sie schnell einmal eine Ersatzroute heraussuchen, falls Sie mit einer nicht zufrieden sein sollten oder Sie Ihren Plan ändern wollen. Wenn Sie technische Hilfsmittel wie GPS Geräte, Handynavigation oder eine andere Navigation nutzen, denken Sie an die Stromversorgung. Es gibt spezielle Solarzellen, an denen die Geräte angeschlossen werden können. Deren Stromversorgung ist dann wenigstens bei Sonnenschein gewährleistet.

Informationszentren vor Ort

Eine Fahrradtour stellt man sich ja nicht nur auf dem Radweg vor, sondern Pausen und Sightseeing gehört ja auch dazu. Planen Sie die Route auch nach Sehenswürdigkeiten und holen Sie sich vorher Informationen zu Veranstaltungen (dazugehören auch Zeiten), nicht das Sie die Hafenrundfahrt verpassen, weil Sie zu spät kommen. In fast jeder Stadt gibt es Touristen Informationen, Denken Sie dabei an unterschiedliche Öffnungszeiten und eventuelle Feiertage.

Auch ein Museumsbesuch oder ein Freizeitpark für Groß und Klein, Zoo oder historische Stadtführungen passen gut in einen Tagesausflug. Wenn Sie viel Gepäck dabei haben, versuchen Sie dieses vorher abzulegen z. B. in der Unterkunft. Planen Sie jedoch nicht zu knapp, keiner soll abgehetzt an sein Ziel radeln müssen. So geht der Spass am Radeln verloren.